Die Hymne von Luckow-Petershagen

Luckow im September 2024 auf dem Weg nach Blumberg
Luckow im September 2024 auf dem Weg nach Blumberg

Wer in Luckow wohnt, der wohnt nicht hinterm Mond,
der lebt viel besser als der, der in der Hauptstadt wohnt.
Er lebt mit der Natur vor seiner Tür.
Und das gefällt ihm so und darum wohnt er hier.
Wo anders könnt er gar nicht sein.
Hier steht sein Haus, dies ist sein Dorf, sein trautes Heim.
Wo anders könnt er gar nicht sein.
Hier steht sein Haus, dies ist sein Dorf, sein trautes Heim.

Refrain:
In Luckow-Petershagen kannst du jeden Menschen fragen,
ob er gern hier wohnt, ob ihm das Dorf gefällt?
Und er wird dir darauf sagen, ich kann wirklich nicht gar nicht klagen.
Denn ich wohne ja im schönsten Ort der Welt.
Und ich möchte niemals hier fort,
denn ich liebe diesen wunderschönen Ort.

Wer in Petershagen wohnt, der wohnt auch nicht hinterm Mond,
hat keinen Stress, hat keinen Smog und wird vom Großstadtlärm verschont.
Und muss er wider Willen in die Stadt,
dann fährt er mit dem Auto, Zug, Bus oder Rad.
Hat er kein Auto oder ist sein Auto platt,
dann holt ihn ganz bestimmt die Firma Pioch ab.
Und fährt kein Auto, keine Zug, kein Bus, kein Rad,
dann holt ihn Firma Pioch mit dem Taxi ab.

Refrain:
In Luckow-Petershagen kannst du jeden Menschen fragen,
ob er gern hier wohnt, ob ihm das Dorf gefällt?
Und er wird dir darauf sagen, ich kann wirklich nicht gar nicht klagen.
Denn ich wohne ja im schönsten Ort der Welt.
Und ich möchte niemals hier fort,
denn ich liebe diesen wunderschönen Ort.

von Georg Plonski und Jürgen Graff

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Gastwirtschaft Herrmann Meyer

Milchmädchen

1879 begann der Berliner Unternehmer Carl Bolle Berlin mit Milch zu versorgen. Die Stadt expandierte und hatte einen großen Bedarf an Milchprodukten. Zuerst nutzte die Meierei Carl Bolle nur eigene Kühe, doch dann wurde auch Frischmilch aus den Dörfern in einem Umkreis von 200 km bezogen. Das war kein Problem,

Weiterlesen »
Blüte einer Waldrebe vor einem stürmischen Himmel.

Der Schornsteinfeger und das Glück

Früher kam der Schornsteinfeger jährlich mehrmals ins Haus. So geschah es auch in einer Zeit kurz nach dem Schlachten. Der Schornsteinfeger ging auf den Dachboden zu den Schornsteinen. Damals gab es mehrere in einem großen Haus. In manchen Häusern ist das auch heute noch so. Er stieg also nach oben und

Weiterlesen »
Der Dorfsee in den 20er Jahren.

Dorfsee

Von Oktober 2024 bis März 2025 wird unser Dorfsee ausgebaggert, oder renaturiert, wie man sagt, aber nur bis zur Hälfte, denn mehr Geld ist nicht da. Der See war mal riesig, 3,5 ha steht im Katasteramt. Viele Dorfbewohner haben in ihm schwimmen gelernt. Es gab auch einen Sprungturm und die

Weiterlesen »