Der Landschleicher kam an Ostern

Ostersonntag 2025 kam Besuch ins Dorf – mit Kamera und Mikrofon. Der rbb war da, der Landschleicher. Er wollte das Osterfeuer filmen und wissen, was aus der Bockwindmühle geworden ist. Wegen der Mühle war er schon 1993 hier.

Auf dem Festplatz waren die Luckower gerade dabei, das Holz für das Osterfeuer zu stapeln. Es wurde gelacht, geschleppt und erzählt – wie das eben so ist, wenn man etwas gemeinsam macht. Auch die Mühle wurde gezeigt, die Kirche und der alte Glockenturm.

Ausschnitt aus dem Filmbeitrag „Landschleicher” vom rbb

Wer den Beitrag sieht, merkt schnell: Luckow ist mehr als ein Ort. Es ist ein Zuhause. Schön, ruhig, und mit einer Gemeinschaft, zu der man gerne gehört – egal ob schon immer oder erst seit kurzem.

🎥 Hier geht’s zum Filmbeitrag:
www.rbb-online.de/…/landschleicher-2025-in-luckow.html

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Ähnliche Beiträge

Pflaumenbäume

In den 50er und 60er Jahren lebten viele Familien in Luckow, mehr als heute, und nicht jede Familie hatte einen Garten. Richtung Ausbau gab es prächtige Pflaumenbäume. Jeder Einwohner aus Luckow konnte damals einen Pflaumenbaum für ein Jahr mieten. Es kostete 1 Mark. Man ist ins Gemeindebüro gegangen, hat seine

Weiterlesen »
Das Dorf bei Nacht.

Der Reiter ohne Kopf

„Am Kreuzweg hinter Luckow nach Penkun soll des Nachts ein Reiter ohne Kopf erscheinen.“ (Sagenhafte Uckermark, Verlagsbuchhandlung Ehm Welk) Luckow war bis ins 19. Jahrhundert das Bauerndorf von Penkun. Der Schlossherr von Penkun war auch der Besitzer von Luckow. Der heutige Hohlweg hinterm Strümmel war lange Zeit die Hauptverkehrsstraße zwischen

Weiterlesen »

Die Lehmkuhle

Auf dem Weg nach Wartin, hinter der Mühle, ungefähr bei den Büschen war die Lehmkuhle. Einfach ein Ort, an dem es viel Lehm gab. Die Dorfbewohner haben sich dort Lehm für ihre Stallungen und Häuser geholt. Am Samstag, haben die Bauern nur bis 14 Uhr gearbeitet. Danach ist einer von

Weiterlesen »